Übergangstherapie

psychotherapie„Eine gesunde Psyche ist ein großes Stück Lebensqualität. Darauf sollte kein Mensch verzichten müssen oder lange warten.“ (www.übergangstherapie.de)

Durchschnittlich dauert die Wartezeit für ein Erstgespräch bei einem kassenzugelassenen Psychotherapeuten über 12 Wochen, manchmal auch länger.

Die eigentliche Psychotherapie beginnt dann drei bis neun Monate später. Es ist möglich, dass sich das Leiden dadurch verschlimmern und chronisch werden kann oder es zu Rückfällen kommt.

Psychisch erkrankte Patienten fühlen sich häufig überfordert und frustriert bei der Suche nach einem Therapieplatz.

Auch auf das Gesundheitssystem und die Wirtschaft hat die manchmal erfolglose Suche Auswirkungen, weil hilfebedürftige Patienten für längere Zeit krank oder arbeitslos werden können. So entstehen jährlich Kosten in Milliardenhöhe.

Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken, wurde ein deutschlandweites Netzwerk von Therapeuten ins Leben gerufen: www.übergangstherapie.de

Den Betroffenen möglichst sofort zu helfen, ist das Ziel der Übergangstherapie. Damit kann einer längeren Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt werden. Krankheitskosten werden gesenkt. Die bisherigen, sehr positiven Erfahrungen mit der Übergangstherapie bestätigen das Projekt und seine Notwendigkeit.

In der Übergangstherapie erhält der Patient eine zeitnahe und bis zu zwölf Behandlungsstunden dauernde Therapie.

In der Übergangstherapie bietet der Therapeut dem Klienten sowohl eine erste Begleitung und Stabilisierung als auch eine eventuell nötige Krisenintervention und Psychoedukation (Antworten auf die Frage „Was ist denn bloß mit mir los?“). Daneben gibt der Therapeut auch eine Orientierungshilfe für die weitere Behandlung des Patienten im medizinischen Bereich und im Gebiet der kassenzugelassenen Psychotherapie.

Einige Arbeitgeber und Krankenkassen sind bereit, die Kosten der Übergangstherapie zu erstatten. Die Klienten haben mehrere Möglichkeiten: entweder sie tragen die Kosten von 70 Euro pro Sitzung selbst oder sie sprechen ihren Arbeitgeber oder ihre Krankenkasse an, ob sie Partner bei „Übergangstherapie.de“ werden wollen und die Kosten übernehmen.

Sie können sich gern an mich oder „Übergangstherapie.de“ wenden, und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.